Michael K. Iwoleit:

Werke-Index


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Horst Pukallus und Michael K. Iwoleit:

HINTER DEN MAUERN DER ZEIT

(Apex-Verlag - 2019)

Roman

ISBN: 978-3-7485-1653-8

Paperback - 324 Seiten

 

Kurz vor Düsseldorf erwacht in einem Transrapid ein Mann. Er stellt fest, dass er sein Gedächtnis verloren hat; weder sein Name noch seine Anschrift sind ihm bekannt; seine Vergangenheit ist verschwunden. Steht er unter Drogen?

Hilflos irrt er umher, trifft absonderlichste Menschen, die ihn zu kennen scheinen, entdeckt Bücher, die ihm auf unerklärliche Weise vertraut scheinen. Wirklichkeit und Alptraum werden eins. Die Suche nach seiner Vergangenheit führt ihn zu einer Villa im Schwarzwald, und er findet heraus, dass er der totgeglaubte SF-Schriftsteller Konstantin Bohlen ist. Hat er sein Ableben vorgetäuscht, um ein neues Leben beginnen zu beginnen? Ist er als Autor in die Fänge der fanatischen Gottes-Partei geraten? Oder wurde er von seinem Literatur-Agenten getäuscht und betrogen?

 

In diesem, dem amerikanischen SF-Autor Philip K. Dick (1928 – 1982) gewidmeten Buch knüpfen die Autoren an die nach Dicks Tod aufgekommenen Gerüchte an, dieser habe sein Ableben selbst inszeniert, um inkognito ein neues Leben anfangen zu können. Sie greifen zahlreiche philosophische Gedanken Dicks und Themen seines Werkes auf und verarbeiten diese mit einer originären Handlung zu einem phantastischen Roman ist bester Dick'scher Tradition: Wie er hinterfragen auch sie fortwährend die vordergründige Realität und zertrümmern eingefahrene Wahrnehmungs-Muster und Denkschablonen.


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Horst Pukallus und Michael K. Iwoleit:

HINTER DEN MAUERN DER ZEIT

(Apex-Verlag - 2016)

Roman

ISBN: 978-3-73968218-1

E-Book - 228 Seiten

 

Kurz vor Düsseldorf erwacht in einem Transrapid ein Mann. Er stellt fest, dass er sein Gedächtnis verloren hat; weder sein Name noch seine Anschrift sind ihm bekannt; seine Vergangenheit ist verschwunden. Steht er unter Drogen?

Hilflos irrt er umher, trifft absonderlichste Menschen, die ihn zu kennen scheinen, entdeckt Bücher, die ihm auf unerklärliche Weise vertraut scheinen. Wirklichkeit und Alptraum werden eins. Die Suche nach seiner Vergangenheit führt ihn zu einer Villa im Schwarzwald, und er findet heraus, dass er der totgeglaubte SF-Schriftsteller Konstantin Bohlen ist. Hat er sein Ableben vorgetäuscht, um ein neues Leben beginnen zu beginnen? Ist er als Autor in die Fänge der fanatischen Gottes-Partei geraten? Oder wurde er von seinem Literatur-Agenten getäuscht und betrogen?

 

In diesem, dem amerikanischen SF-Autor Philip K. Dick (1928 – 1982) gewidmeten Buch knüpfen die Autoren an die nach Dicks Tod aufgekommenen Gerüchte an, dieser habe sein Ableben selbst inszeniert, um inkognito ein neues Leben anfangen zu können. Sie greifen zahlreiche philosophische Gedanken Dicks und Themen seines Werkes auf und verarbeiten diese mit einer originären Handlung zu einem phantastischen Roman ist bester Dick'scher Tradition: Wie er hinterfragen auch sie fortwährend die vordergründige Realität und zertrümmern eingefahrene Wahrnehmungs-Muster und Denkschablonen.


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Michael K. Iwoleit:

RUBIKON

(Apex-Verlag - 2019)

Roman

ISBN: 978-3-7485-1622-4

Paperback - 228 Seiten

 

Was ist Leben? Was ist Vernunft? Wo liegen die Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit? Mit diesen Fragen sieht sich Bert Traven konfrontiert, als er die Raumstation Rubikon verlässt und sich auf einen Planeten hinabbegibt, wo sich ein fünfköpfiges Forschungsteam auf ein folgenschweres Experiment eingelassen hat: Jene Lebewesen, die das den Planeten Eridanus umspannende Meer bevölkern, scheinen alle bisherigen Vorstellungen von der Natur des Lebens und der Beschaffenheit des Geistes über den Haufen zu werfen. Beiderseitige Verständigungsversuche haben sich als erfolglos erwiesen. Eine unüberbrückbare Kluft liegt zwischen den Menschen und den Aliens. Und der Versuch, diese Kluft zu überwinden, gleicht einem hochgefährlichen Wagnis: Was als erster Schritt einer Kontaktaufnahme beginnt, wird bald zu einem psychedelischen Trip in die Untiefen des menschlichen Bewusstseins...


Michael K. Iwoleits Roman-Debüt RUBIKON (erstmals im Jahre 1984 veröffentlicht) gilt nicht nur als überragendes Erstlingswerk sondern auch als moderner Klassiker deutschsprachiger Science Fiction. Stil und Themenwahl erinnern hierbei nicht von ungefähr an zwei große Vorbilder des Autors: Philip K. Dick und Stanislaw Lem.


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Michael K. Iwoleit:

RUBIKON

(Apex-Verlag - 2017)

Roman

ISBN: 978-3-74382348-8

E-Book - 175 Seiten

 

Was ist Leben? Was ist Vernunft? Wo liegen die Grenzen der menschlichen Erkenntnisfähigkeit? Mit diesen Fragen sieht sich Bert Traven konfrontiert, als er die Raumstation Rubikon verlässt und sich auf einen Planeten hinabbegibt, wo sich ein fünfköpfiges Forschungsteam auf ein folgenschweres Experiment eingelassen hat: Jene Lebewesen, die das den Planeten Eridanus umspannende Meer bevölkern, scheinen alle bisherigen Vorstellungen von der Natur des Lebens und der Beschaffenheit des Geistes über den Haufen zu werfen. Beiderseitige Verständigungsversuche haben sich als erfolglos erwiesen. Eine unüberbrückbare Kluft liegt zwischen den Menschen und den Aliens. Und der Versuch, diese Kluft zu überwinden, gleicht einem hochgefährlichen Wagnis: Was als erster Schritt einer Kontaktaufnahme beginnt, wird bald zu einem psychedelischen Trip in die Untiefen des menschlichen Bewusstseins...


Michael K. Iwoleits Roman-Debüt RUBIKON (erstmals im Jahre 1984 veröffentlicht) gilt nicht nur als überragendes Erstlingswerk sondern auch als moderner Klassiker deutschsprachiger Science Fiction. Stil und Themenwahl erinnern hierbei nicht von ungefähr an zwei große Vorbilder des Autors: Philip K. Dick und Stanislaw Lem.