Philip Dingeldey:

Werke-Index


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Ralf Oldenburgy:

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk - 2021)

Sachbuch

ISBN: 978-3-7487-7061-9

E-Book - 300 Seiten

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Ralf Oldenburgy:

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk - 2021)

Sachbuch

ISBN: 978-3-7529-9174-1

Paperback - 360 Seiten

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Ralf Oldenburgy:

MARTIN WALSER: WORT-GEWÄNDER

Eine Biographie in Szenen

(Der Romankiosk - 2021)

Sachbuch

ISBN: 978-3-7529-9178-9

Hardcover - 336 Seiten

 

Der öffentliche Autor Martin Walser! Eine Provokation? Nein, eine längst überfällige Tatsache. Sich medienwirksam intellektuell und sprach-artistisch ins Rampenlicht zu manövrieren, ist für Martin Walser ein Leichtes. Kaum einer wie er schaltet sich in Diskurse ein, ja, stößt öffentliche Debatten sogar gezielt an. Dabei tritt er betont als Intellektueller auf und weniger als Dichter im eigentlichen Sinn. Er sieht sich als Mensch, sozusagen als die Marilyn Monroe unter Deutschlands Schriftstellern. An der Schönheit kann es nicht liegen, auch wenn der Meister vom Bodensee noch immer eine imposante Erscheinung ist. Nein, kein Autor ist – bis heute – bildmedial präsenter als Walser. Die Öffentlichkeit hat der Streitbare wahrlich nie gescheut. Und darin gleicht er jener Hollywood-Ikone.

 

"Es sollte überdies darauf hingewiesen werden, dass Oldenburgs Text nicht als ganz und gar zuverlässige Quelle für Doktorarbeiten oder gar für studentische Essays geeignet ist, aber schließlich gibt es - so heißt es zumindest – ein Leben außerhalb der Universitäts-Gärten..."

(Stuart Parkes, gfl-Journal, 2003.)


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Ralf Oldenburgy:

DER VERSTÖRTE TROMMLER

(Der Romankiosk - 2021)

Roman

ISBN: 978-3-7531-4205-0

Paperback - 168 Seiten

 

»Soll das heißen, er wollte gar nicht sterben?« Sie wischte sich geschickt eine schwarze Strähne aus dem Gesicht, die sie, allerdings für nur kurze Zeit, hinter dem Ohr klemmen konnte und verschränkte entschlossen beide Arme: »Schon möglich. Denn ich habe auch Kratzspuren an der Unterlippe, kleine Blutergüsse und blaue Flecken in diesem Bereich gefunden, die darauf hindeuten, dass der Bibliotheksrat die Dragees nicht freiwillig eingenommen haben könnte. Alles weitere dann wie immer nach der Obduktion.« Der Bibliotheksrat Dr. Markus Werner wird tot aufgefunden. Ist es Selbstmord oder die perfide Inszenierung eines Mordes? Welche Rolle spielt dabei Ulrich Zöhler, der für Dr. Werner gearbeitet und sich kurz vor dessen Tod eine unheilbare Krankheit zugezogen hatte? Und warum lässt ein Graf, dessen Bibliothek von Ulrich zuvor noch katalogisiert worden war, plötzlich alle wertvollen Bücher daraus verschwinden?