Reinmar Cunis:

Werke-Index


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Reinmar Cunis:

WENN DER KREBSBAUM BLÜHT

(Apex-Verlag - 2018)

Roman

ISBN: 978-3-7438-6707-9

E-Book - 360 Seiten

 

Das ganz große Aus hat es nicht gegeben. Aber sämtliche Prognosen über eine kontinuierliche wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung haben sich als falsch erwiesen: Denn die Menschen in den führenden Industrieländern mussten von vorn anfangen.

Wenn der Krebsbaum blüht ist der Roman des Aufbruchs und der Erinnerung: 35 Jahre nach dem ökologischen Zusammenbruch versuchen Idealisten, eine neue, bessere Gemeinschaft aufzubauen; Abenteurer ziehen sich in die letzte Wildnis zurück; und Politiker trachten danach, die Welt des Gestern zu restaurieren. Einer von ihnen, ein Mann aus dem zerstörten Stockholm, ist auf der Suche nach sich selbst und auf der Flucht vor den Schrecknissen seiner Kindheit...

 

Wenn der Krebsbaum blüht ist der große deutsche Science-Fiction-Roman aus Deutschland, der 1987 erstmals veröffentlicht wurde – Reinmar Cunis gelang mit diesem Meisterwerk das Kunststück, Utopisches und Dystopisches gleichzeitig zu beschreiben, und überzeugt vor allem durch die Vision einer Zukunft, welche für das beginnende 21. Jahrhundert aktueller ist als jemals zuvor: Ein Buch mit doppeltem Boden; ein hintergründiges, aufregendes Buch. Ein romantisches Buch. Ein packender Science-Fiction-Thriller.

 

Der Apex-Verlag veröffentlicht den Roman in einer durchgesehenen Neuausgabe.


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Reinmar Cunis:

POLARLICHT

(Apex-Verlag - 2018)

Gesammelte Erzählungen

ISBN: 978-3-7438-7112-0

E-Book - 448 Seiten

 

Social Fiction – so nannte Reinmar Cunis (* 08. August 1933, † 16. April 1989) jenen Bereich der Phantastischen Literatur, in dem social sciences an die Stelle der Naturwissenschaften treten. Ein neuer Begriff für ein altes Genre, denn George Orwells 1984 ist ebenso der Social Fiction zuzurechnen wie Aldous Huxleys Schöne neue Welt. Cunis will mit diesem Wort den Anspruch der Sozialwissenschaften unterstreichen, in der Science Fiction ebenbürtig neben andere Wissenschaften getreten zu sein. Technischer Fortschritt ist undenkbar ohne gesellschaftliche Veränderung; Ängste vorm physikalischen Aus für die Erde können nur begreiflich gemacht werden, wenn die Untergangsgesellschaft schlüssig beschrieben wird. Die Menschen der Gegenwart auf dem SF-Prüfstand des Zusammenlebens: das ist – so Cunis – Social Fiction.

 

Polarlicht enthält erstmals die gesammelten Erzählungen – 19 an der Zahl – und ein Nachwort von Reinmar Cunis (zum Thema Social Fiction) sowie ein Interview mit dem Autor anlässlich der Veröffentlichung seines Roman-Meisterwerks Wenn der Krebsbaum blüht.